| Veranstaltung: | Wahlversammlung WK 25 & 26 |
|---|---|
| Tagesordnungspunkt: | 5.1. Direktkandidatur WK 25 (SE-West) zur Landtagswahl 2027 |
| Antragsteller*in: | Denise Kreissl |
| Status: | Eingereicht |
| Eingereicht: | 22.04.2026, 08:54 |
B2: Denise Kreissl
Selbstvorstellung
Liebe Freundinnen und Freunde,
hiermit bewerbe ich mich als Direktkandidatin für den Wahlkreis Segeberg-West (Wahlkreis 25) zur Landtagswahl in Schleswig-Holstein.
Ich kandidiere, weil diese Zeit nicht nach Zaudern verlangt, sondern nach Haltung, Klarheit und Verantwortung. Unsere Gesellschaft steht unter Druck – sozial, wirtschaftlich und politisch. Viele Menschen erleben Unsicherheit, Überforderung und den Eindruck, dass politische Entscheidungen zu oft an ihrem Alltag vorbeigehen. Gerade jetzt braucht es politische Stimmen, die zuhören, Konflikte nicht scheuen, Verantwortung übernehmen und zugleich klar benennen, wofür sie stehen. Genau dafür möchte ich antreten.
Der Kreis Segeberg ist meine Wahlheimat. Hier lebe ich seit vielen Jahren, hier ist der Mittelpunkt meines Lebens, hier bin ich beruflich, ehrenamtlich und politisch verwurzelt. Hier habe ich meine Kinder bekommen und ziehe sie groß. Für mich ist dieser Kreis kein beliebiger Wahlkreis, sondern ein Ort, für den ich Verantwortung übernehme und den ich mitgestalten will. Ich möchte, dass Segeberg im Landtag mit einer starken grünen Stimme vertreten ist: mit klarer Haltung, mit Bodenhaftung und mit dem festen Willen, Dinge konkret zu verbessern.
Wofür ich politisch stehe
Meine politische Arbeit der vergangenen Jahre zeigt, worum es mir geht: um starke Daseinsvorsorge, Gleichstellung, gesellschaftlichen Zusammenhalt, den Schutz unserer Demokratie und um eine Politik, die ländliche Räume nicht nur mitdenkt, sondern ernst nimmt.
Ich habe auf unterschiedlichen Ebenen Verantwortung übernommen: im Ortsverband, in der Kreistagsfraktion, im Kreistag und auf Landesebene, unter anderem als Sprecherin für Feminismus und Frauenpolitik sowie als stellvertretende Landesvorsitzende. Diese Arbeit hat mein politisches Profil geschärft. Ich stehe für Gesundheitspolitik, Gleichstellung, FLINTA-Politik, Schutz vor Gewalt und für eine klare Haltung gegen Rechtsextremismus. Dabei geht es mir nicht um abstrakte Programmatik, sondern um konkrete Lebensrealitäten.
Gerade Frauen erleben auch heute noch strukturelle Benachteiligung – besonders im ländlichen Raum. Unzureichende Kinderbetreuung, mangelnde Vernetzungsmöglichkeiten, zu wenig Schutz vor Gewalt, Hürden bei politischer und gesellschaftlicher Teilhabe: All das ist nicht hinnehmbar. Wer echte Gleichstellung will, darf diese Missstände nicht nur beschreiben, sondern muss sie politisch angreifen. Es braucht Priorität, konkrete Lösungen und sichtbare Vorbilder.
Zugleich bin ich überzeugt: Gute Politik entsteht nicht in der eigenen Blase. Ich begegne in meinem Alltag immer wieder Menschen, die andere politische Positionen vertreten als ich – in der Feuerwehr, im Beruf, im Ehrenamt, im Dorf. Ich halte es für eine politische Stärke, diesen Perspektiven nicht auszuweichen, sondern sie ernst zu nehmen. Wer nachhaltig führen und gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken will, muss zuhören können, ohne beliebig zu werden.
Die Herausforderungen im Kreis Segeberg
Der Kreis Segeberg steht vor großen Aufgaben. Dazu gehört der Umgang mit tiefgreifenden Veränderungen in Infrastruktur, Energieversorgung und Flächennutzung. Der Bau der A20 und andere Großvorhaben werden unsere Region verändern. Gerade deshalb dürfen wir politische Entscheidungen nicht nur verwalten oder uns in pauschaler Ablehnung erschöpfen. Wir müssen sie aktiv so gestalten, dass ökologische Verantwortung und die Lebensrealität der Menschen zusammen gedacht werden.
Für mich heißt das: Schutz von Natur und Landschaft, verantwortungsvoller Umgang mit Flächen und gleichzeitig ein klarer Blick auf die Bedürfnisse der Menschen vor Ort. Politik muss hier Orientierung geben und Lösungen entwickeln, die nicht über Köpfe hinweg getroffen werden.
Ähnlich ist es bei der Energiewende. In unserer Region erleben wir sehr konkret, wie konfliktbeladen der Ausbau von Windkraft, Photovoltaik, Speichern und Leitungen sein kann. Diese Konflikte sind real. Sie erzeugen Unsicherheit, Misstrauen und oft das Gefühl, dass andere entscheiden, während die Folgen vor Ort getragen werden müssen. Deshalb braucht es mehr politische Aufklärung, mehr Transparenz und mehr ehrlichen Austausch. Die Energiewende wird nur gelingen, wenn Beteiligung ernst gemeint ist und Akzeptanz nicht eingefordert, sondern erarbeitet wird.
Ich will daran mitwirken, dass Segeberg nicht in Lager zerfällt, sondern Lösungen gemeinsam mit den Menschen entwickelt. Politik muss erklären, zuhören und gestalten. Nicht belehren, nicht abwarten, sondern Verantwortung übernehmen.
Was ich mitbringe
Ich verbinde unterschiedliche Perspektiven und bringe Menschen zusammen. Das ist eine meiner größten Stärken. Ich spreche mit Landwirt:innen über ihre Sorgen, höre bei der Feuerwehr und im Dorfverein, was Menschen bewegt, und kenne die Sichtweisen von Familien, Senior:innen, Ehrenamtlichen, Beschäftigten im Gesundheitswesen und kommunalpolitisch Engagierten. Viele von ihnen fühlen sich in politischen Debatten nicht ausreichend wieder. Ich nehme diese Erfahrungen ernst und versuche, sie zusammenzuführen.
Meine politische Arbeit baut auf fachlicher und praktischer Erfahrung auf. Beruflich komme ich aus der Medizin und leite die Aus-, Fort- und Weiterbildung eines mittelständischen Unternehmens. Dadurch bringe ich Führungserfahrung, Organisationsstärke und fundierte Kenntnisse in Gesundheitsversorgung, Rettungswesen, Katastrophenschutz sowie Lernen und Lehre mit. Diese Erfahrungen prägen meinen politischen Blick: lösungsorientiert, strukturiert und nah an der Praxis.
Auch kommunalpolitisch habe ich in kurzer Zeit viel Verantwortung übernommen: als Kreistagsabgeordnete, als Co-Vorsitzende der Kreistagsfraktion und als aktive Stimme im Ortsverband. Auf Landesebene durfte ich zusätzlich Verantwortung für feministische und gleichstellungspolitische Themen übernehmen. Diese Verbindung aus Fachlichkeit, Führungserfahrung, kommunaler Verankerung und landespolitischer Perspektive ist ein wichtiger Teil meines Profils.
Ich lebe in einem kleinen Dorf. Ich kenne den ländlichen Raum nicht aus Sonntagsreden, sondern aus dem Alltag. Ich weiß, was es bedeutet, wenn Infrastruktur fehlt, Wege weit sind, Ehrenamt trägt und politische Entscheidungen ganz konkret im täglichen Leben ankommen müssen. Deshalb ist mein Blick auf Heimat weder romantisch noch abstrakt. Heimat heißt für mich Verantwortung: für unsere Lebensgrundlagen, für unsere Demokratie und für die Zukunft dieser Region.
Warum mir das persönlich wichtig ist
Als Mutter von zwei Kindern weiß ich sehr genau, was politische Entscheidungen im Alltag bedeuten. Wer Familien stärken will, muss über Zeit, Verlässlichkeit, Betreuung, Sicherheit und echte Teilhabe sprechen. Wer Frauen in Verantwortung sehen will, muss die Hindernisse abbauen, die sie daran hindern. Wer Ehrenamt stärken will, muss Bedingungen schaffen, unter denen Engagement möglich bleibt. Und wer ländliche Räume ernst nimmt, darf sie nicht folkloristisch betrachten, sondern muss sie als politische Zukunftsräume begreifen.
Ich kandidiere für Segeberg-West, weil ich diesen Wahlkreis mit voller Kraft, Klarheit und Haltung vertreten will. Ich will Bewährtes schützen, verbessern, was Menschen ausbremst, und politische Konflikte nicht verwalten, sondern gestalten. Ich will für eine Region arbeiten, die bei Gesundheit und Sicherheit stark ist, die Gleichstellung und Teilhabe voranbringt, die ihre Natur schützt und die die Energiewende vernünftig, transparent und mutig gestaltet.
Segeberg braucht klare Stimmen. Ich möchte eine davon sein.
Mit herzlichen grünen Grüßen,
Eure Denise
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BEWERBUNG IN LEICHTER SPRACHE (unter Zuhilfenahme von KI generiert)
Liebe Freundinnen und Freunde.
Ich möchte Direkt·kandidatin werden.
Das heißt:
Ich möchte für den Wahl·kreis Segeberg-West zur Wahl antreten.
Der Wahl·kreis hat die Nummer 25.
Es geht um die Landtags·wahl in Schleswig-Holstein.
Ich will kandidieren.
Denn die Zeit ist gerade schwer.
Viele Menschen haben Sorgen.
Viele Menschen fühlen sich unsicher.
Viele Menschen fühlen sich überfordert.
Viele Menschen denken:
Die Politik entscheidet oft an unserem Alltag vorbei.
Gerade jetzt brauchen wir Menschen in der Politik, die gut zuhören.
Wir brauchen Menschen, die Streit nicht aus dem Weg gehen.
Wir brauchen Menschen, die Verantwortung übernehmen.
Wir brauchen Menschen, die klar sagen, wofür sie stehen.
So eine Politikerin möchte ich sein.
Der Kreis Segeberg ist meine Wahl-Heimat.
Ich lebe hier seit vielen Jahren.
Hier ist der Mittel·punkt von meinem Leben.
Hier arbeite ich.
Hier engagiere ich mich ehren·amtlich.
Hier mache ich Politik.
Hier habe ich meine Kinder bekommen.
Hier ziehe ich meine Kinder groß.
Für mich ist Segeberg nicht nur ein Wahl·kreis.
Für mich ist Segeberg ein wichtiger Ort.
Ich übernehme hier Verantwortung.
Ich will hier mitgestalten.
Ich möchte:
Segeberg soll im Landtag gut vertreten sein.
Mit einer starken grünen Stimme.
Mit klarer Haltung.
Mit Boden·haftung.
Mit dem festen Willen, Dinge besser zu machen.
Wofür ich politisch stehe.
Meine politische Arbeit in den letzten Jahren zeigt:
Diese Themen sind mir wichtig.
Ich will eine gute Grund·versorgung für alle Menschen.
Ich will Gleich·stellung.
Ich will Zusammen·halt in der Gesellschaft.
Ich will unsere Demokratie schützen.
Ich will Politik machen, die das Leben auf dem Land ernst nimmt.
Ich habe an vielen Stellen Verantwortung übernommen.
Zum Beispiel im Orts·verband.
Zum Beispiel in der Kreis·tags·fraktion.
Zum Beispiel im Kreis·tag.
Und auch auf Landes·ebene.
Ich war Sprecherin für Feminismus und Frauen·politik.
Ich war auch stell·vertretende Landes·vorsitzende.
Diese Arbeit hat mich geprägt.
Ich weiß heute noch klarer, wofür ich politisch stehe.
Mir sind diese Themen besonders wichtig:
Gesundheits·politik.
Gleich·stellung.
FLINTA-Politik.
Schutz vor Gewalt.
Und eine klare Haltung gegen Rechts·extremismus.
FLINTA ist eine Abkürzung.
Sie meint zum Beispiel Frauen, lesbische Menschen, trans Menschen und nicht-binäre Menschen.
Mir geht es nicht nur um politische Pläne auf dem Papier.
Mir geht es um das echte Leben von Menschen.
Frauen haben auch heute noch oft Nachteile.
Besonders auf dem Land.
Oft gibt es zu wenig Kinder·betreuung.
Oft gibt es zu wenige Möglichkeiten, andere Menschen zu treffen und sich zu vernetzen.
Oft gibt es zu wenig Schutz vor Gewalt.
Oft ist es schwer, in Politik und Gesellschaft mitzumachen.
Das dürfen wir nicht einfach hinnehmen.
Wer echte Gleich·stellung will, muss handeln.
Wir müssen diese Probleme politisch ändern.
Wir brauchen klare Ziele.
Wir brauchen konkrete Lösungen.
Wir brauchen sichtbare Vorbilder.
Ich bin auch überzeugt:
Gute Politik entsteht nicht nur in der eigenen Gruppe.
In meinem Alltag treffe ich oft Menschen mit anderen politischen Meinungen.
Zum Beispiel bei der Feuer·wehr.
Oder im Beruf.
Oder im Ehren·amt.
Oder im Dorf.
Ich finde:
Das ist wichtig.
Ich weiche diesen Sicht·weisen nicht aus.
Ich nehme sie ernst.
Wer gut führen will, muss zuhören können.
Wer Zusammen·halt stärken will, muss andere Perspektiven ernst nehmen.
Dabei darf man aber nicht beliebig werden.
Man muss trotzdem klar sagen, wofür man steht.
Die Heraus·forderungen im Kreis Segeberg.
Der Kreis Segeberg hat große Aufgaben vor sich.
Es gibt viele Veränderungen.
Zum Beispiel bei Straßen und anderen Bau·projekten.
Zum Beispiel bei der Energie·versorgung.
Zum Beispiel bei der Nutzung von Flächen.
Der Bau der A20 und andere große Projekte werden unsere Region verändern.
Darum müssen wir jetzt gut handeln.
Wir dürfen politische Entscheidungen nicht nur verwalten.
Wir dürfen auch nicht einfach alles ablehnen.
Wir müssen aktiv mitgestalten.
Dabei sind mir zwei Dinge wichtig.
Wir müssen die Natur und die Umwelt schützen.
Und wir müssen an die Menschen vor Ort denken.
Wir müssen sorgsam mit Flächen umgehen.
Wir müssen die Landschaft schützen.
Und wir müssen schauen:
Was brauchen die Menschen hier?
Politik muss dabei helfen.
Politik muss Orientierung geben.
Politik muss Lösungen finden.
Und diese Lösungen dürfen nicht über die Köpfe der Menschen hinweg entschieden werden.
Auch bei der Energie·wende ist das wichtig.
In unserer Region sehen wir:
Der Ausbau von Wind·kraft, Solar·anlagen, Speichern und Leitungen führt oft zu Streit.
Diese Konflikte sind wirklich da.
Sie machen Menschen unsicher.
Sie schaffen Misstrauen.
Viele Menschen haben dann das Gefühl:
Andere entscheiden.
Aber wir vor Ort müssen mit den Folgen leben.
Darum brauchen wir mehr gute Information.
Darum brauchen wir mehr Transparenz.
Darum brauchen wir mehr ehrliche Gespräche.
Die Energie·wende kann nur gelingen, wenn Menschen wirklich beteiligt werden.
Akzeptanz kann man nicht einfach verlangen.
Akzeptanz muss gemeinsam entstehen.
Ich möchte dabei helfen.
Segeberg soll nicht in Gruppen zerfallen, die nur noch gegeneinander sind.
Wir sollen gemeinsam mit den Menschen Lösungen finden.
Politik muss erklären.
Politik muss zuhören.
Politik muss gestalten.
Politik darf nicht belehren.
Politik darf nicht nur abwarten.
Politik muss Verantwortung übernehmen.
Was ich mitbringe.
Ich kann unterschiedliche Sicht·weisen zusammenbringen.
Das ist eine meiner größten Stärken.
Ich spreche mit Land·wirtinnen und Land·wirten über ihre Sorgen.
Ich höre bei der Feuer·wehr zu.
Ich höre im Dorf·verein zu.
Ich spreche mit Familien.
Ich spreche mit älteren Menschen.
Ich spreche mit Ehren·amtlichen.
Ich spreche mit Menschen aus dem Gesundheits·wesen.
Ich spreche mit Menschen, die sich in der Kommunal·politik engagieren.
Viele von ihnen fühlen sich in politischen Diskussionen nicht genug gehört.
Ich nehme diese Erfahrungen ernst.
Ich versuche, diese Perspektiven zusammenzubringen.
Meine politische Arbeit baut auf Wissen und Erfahrung auf.
Ich komme beruflich aus der Medizin.
Ich leite die Aus-, Fort- und Weiter·bildung in einem mittel·ständischen Unternehmen.
Dadurch habe ich viel Führungs·erfahrung.
Ich kann gut organisieren.
Ich kenne mich gut aus mit Gesundheits·versorgung.
Ich kenne mich gut aus mit Rettungs·wesen.
Ich kenne mich gut aus mit Katastrophen·schutz.
Ich kenne mich gut aus mit Lernen und Lehren.
Diese Erfahrungen prägen meine Politik.
Ich arbeite lösungs·orientiert.
Ich arbeite strukturiert.
Und ich bin nah an der Praxis.
Auch in der Kommunal·politik habe ich schnell viel Verantwortung übernommen.
Ich bin Kreis·tags·abgeordnete.
Ich bin Co-Vorsitzende der Kreis·tags·fraktion.
Ich bin eine aktive Stimme im Orts·verband.
Auch auf Landes·ebene durfte ich Verantwortung übernehmen.
Vor allem bei Themen wie Feminismus und Gleich·stellung.
Das alles zusammen ist ein wichtiger Teil meines Profils.
Ich verbinde Fach·wissen, Führungs·erfahrung, kommunale Erfahrung und landes·politische Perspektiven.
Ich lebe in einem kleinen Dorf.
Ich kenne das Leben auf dem Land aus dem Alltag.
Nicht nur aus Reden.
Ich weiß, was es bedeutet, wenn wichtige Angebote fehlen.
Ich weiß, was es bedeutet, wenn Wege weit sind.
Ich weiß, wie wichtig Ehren·amt ist.
Ich weiß, wie sehr politische Entscheidungen den Alltag von Menschen beeinflussen.
Darum ist Heimat für mich kein romantisches Wort.
Heimat heißt für mich:
Verantwortung.
Verantwortung für unsere Lebens·grundlagen.
Verantwortung für unsere Demokratie.
Verantwortung für die Zukunft dieser Region.
Warum mir das persönlich wichtig ist.
Ich bin Mutter von zwei Kindern.
Darum weiß ich genau:
Politische Entscheidungen haben Folgen im Alltag.
Wer Familien stärken will, muss über Zeit sprechen.
Wer Familien stärken will, muss über Verlässlichkeit sprechen.
Wer Familien stärken will, muss über Betreuung sprechen.
Wer Familien stärken will, muss über Sicherheit sprechen.
Wer Familien stärken will, muss über echte Teilhabe sprechen.
Wer Frauen in Verantwortung bringen will, muss Hindernisse abbauen.
Wer Ehren·amt stärken will, muss gute Bedingungen schaffen.
Dann können Menschen sich weiter engagieren.
Wer das Leben auf dem Land ernst nimmt, darf nicht nur romantisch darüber sprechen.
Ländliche Räume sind wichtige Orte für die Zukunft.
Darum brauchen sie gute politische Unterstützung.
Ich kandidiere für Segeberg-West.
Ich will diesen Wahl·kreis mit ganzer Kraft vertreten.
Mit Klarheit.
Mit Haltung.
Ich will das schützen, was gut ist.
Ich will das verbessern, was Menschen bremst.
Ich will politische Konflikte nicht nur verwalten.
Ich will sie gestalten.
Ich will für eine Region arbeiten, die stark ist bei Gesundheit und Sicherheit.
Ich will für eine Region arbeiten, die Gleich·stellung und Teilhabe stärkt.
Ich will für eine Region arbeiten, die ihre Natur schützt.
Ich will für eine Region arbeiten, die die Energie·wende vernünftig, transparent und mutig gestaltet.
Segeberg braucht klare Stimmen.
Ich möchte eine davon sein.
Mit herzlichen grünen Grüßen.
Eure Denise
- Alter:
- 43
- Geburtsort:
- Langen